REM: Michaela McManus, Cherry Jones und Laura Allen mit Hauptrollen

Die Casting-Agenten spielen Traumfänger: Michaela McManus und Cherry Jones sind neue Castmitglieder in dem NBC-Serienpiloten REM. Gleichzeitig kann sich Laura Allen über eine Beförderung freuen. Nachdem sie kürzlich zunächst für eine Nebenrolle gecastet wurde, wird sie nun eine waschechte Hauptrolle übernehmen - ein Unterschied, der sich aber erst bemerkbar machen wird, wenn NBC das Projekt in Serie gehen lassen wird.

REM handelt von Detective Mark Britten (Jason Isaacs), der nach einem Unfall sein Bewusstsein wieder erlangt und herausfindet, dass er in zwei verschiedenen Realitäten lebt. In einer hat er den Tod seines Sohns Rex (Dylan Minette), in einer anderen den seiner Frau Hannah (Allen) verursacht - je in einem Autounfall.
McManus verkörpert Rex' Tennis-Trainerin Tara, die sich nach dem tragischen Verlust seiner Mutter für ihn zu einer Vertrauensperson entwickelt. In der selben 'Realität' verkörpert Cherry Jones Dr. Stephanie Evans, die als Michaels Psychiaterin fungiert.

Laura Allen schlüpft in die Rolle von Hannah, der Ehefrau der Hauptfigur. Ihre Bedeutung im Serienprojekt scheint also deutlich ausgebaut worden zu sein. Die Entscheidung, Allens Rolle mehr Gewicht zu geben, stammt von Howard Gordon (24) und ist laut Deadline auf eine furiose Darbietung der Schauspielerin bei einer ersten Probe zurückzuführen.
Damit ist der Cast der Serie komplettiert und umfasst Jason Isaacs (Brotherhood), Laura Allen (Terriers), Cherry Jones (24), Steve Harris (The Practice), Wilmer Valderrama (That '70s Show), Dylan Minette (Lost) und Michaela McManus (One Tree Hill).

Die 27-jährige McManus ist besonders durch zwei Serienrollen aufgefallen: In One Tree Hill spielte sie in der Lindsey Strauss, die Lektorin und Kurzzeit-Verlobte von Lucas Scott. Dann spielte sie von 2008- 2009 die Anwältin Kim Greylek in Law & Order: Special Victims Unit. Zuletzt trat sie als Jules in Vampire Diaries auf.
Die 54-jährige Cherry Jones kann auf eine lange Karriere am Theater und vor der Kamera zurückblicken. Zu allgemeiner Bekanntheit kam sie jedoch erst durch die Rolle der Präsidentin Allison Taylor in der Echtzeitserie 24, für die sie einen Emmy erhielt. Zuvor konnte sich die Schauspielerin bereits zwei Tony-Awards (2004, 2005) in den Trophäenschrank stellen.

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