Psych: Das Serienhighlight der dritten Staffel

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Im September startet die dritte Staffel der beliebten Serie Psych bei TNT Serie. Hauptdarsteller James Roday ließ es sich nicht nehmen, sich durch Serienschöpfer Steve Franks als Drehbuchautor einführen zu lassen. Und in der Episode Dienstag, der 17. übernahm er erstmalig auch die Regie.

Wie sein Alter Ego Shawn Spencer in der Serie Psych mag Schauspieler James Roday Langeweile nicht. So suchte er bald neben dem Porträtieren der Hauptrolle nach neuen Herausforderungen in der Serienproduktion der Dramedy - und landete bei den anspruchsvollen Arbeiten, die neben dem Schauspielen bei einer Fernsehserie sonst noch anfallen. Bereits für das Finale der ersten Staffel steuerte Roday das Drehbuch bei, wobei ihm Serienschöpfer Steve Franks  unter die Arme griff. Nach weiteren Drehbüchern - etwa dem Auftakt der zweiten Staffel - wagte sich Roday gegen Ende der dritten Staffel auch erstmalig als Regisseur hinter die Kamera.

Für seine erste Regiearbeit
suchte sich Roday eine der zahlreichen Hommagen-Episoden aus, die die Serie Psych mittlerweile auszeichnen (zum Beispiel Shawn (and Gus) of the Dead oder Lights, Camera... Homicidio aus der zweiten Staffel ). Schon der Titel der Folge macht klar, welche Vorlage die Macher der Serie gleichzeitig ehren und parodieren: Dienstag, der 17. (im Original Tuesday the 17th) ist eine klare Anlehnung an den Horrorfilm-Klassiker Freitag, der 13. In der Psych-Episode wird Shawn von einem alten Freund um Hilfe gebeten. In seiner Jugend hatten Shawn und Gus häufiger das Ferienlager Camp Tikihama besucht, an das Shawn aber nicht die besten Erinnerungen hat. Nun hat der alte Freund das Grundstück gekauft und will die Anlage demnächst neu eröffnen. Unter mysteriösen Umständen ist jedoch eine seiner Angestellten verschwunden, und er hofft auf Shawns Hilfe beim Auffinden der Frau und der termingerechten Eröffnung der Anlage.

Wie bereits erwähnt, hasst Roday die Langeweile, und so strotzt sein Drehbuch vor schnellen  Wendungen - ganz dem Genre angemessen, in dem der Zuschauer auf eine Berg-und-Talfahrt mitgenommen wird. Dementsprechend hat sich die ganze Geschichte bis zum Ende der Episode auf elegante Art und Weise drei Mal um die eigene Achse gedreht - ganz Psych eben. Der Darsteller beweist, dass es ihm viel Spaß bereitet, die Zuschauer zu erschrecken.

So greift Roday - in Drehbuch wie Inszenierung - tief in die Trickkiste des Slasher-Horrors und hält sowohl die Spannung als auch die Frequenz der Schreckmomente hoch. Es darf geschrien werden!

Außerdem
trifft Shawns Nemesis, Detective Carlton Lassiter, auf seine Ex-Frau. Und während der Polizist auf eine Versöhnung hofft, hat seine Ex ganz anderes im Sinn. Der alltägliche Horror des Beziehungslebens also.

Bei seiner Regiearbeit
sieht man, dass sich Roday viel Mühe für sein Erstlingswerk gegeben hat. Mit unglaublich viel Liebe zum Detail hat er auch einiges an Freiheiten genießen dürfen. Eine Episode, die sich lohnt,  mehrfach anzusehen. Und vielleicht lässt man dabei auch mal den Ton aus, und konzentriert sich nur auf die Bilder – die Details im Hintergrund der Handlung.

In den Vereinigten Staaten
ließ es sich der Heimatsender von Psych übrigens nicht nehmen, die Weltpremiere der Episode an einem Freitag, den 13. zu zeigen. Ab dem 26. September startet die dritte Staffel der beliebten Serie Psych bei TNT Serie. Wir freuen uns auf die neuen Episoden, die immer montags um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden.

Erfahren Sie hier mehr über die die Serie Psych!

 

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